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Wie sich Natural Horsemanship entwickelte

Vor etwa 400 Jahren "exportierten" die spanischen Siedler aristokratischer Herkunft die klassische Reitweise in den Südwesten Nordamerikas. Jene Reitkünste, die auch heute noch von den Vaqueros angewandt werden, fanden so ihren Weg zu den amerikanischen Ureinwohnern.

Ein fertig ausgebildetes Vaquero-Pferd führt alle Lektionen der hohen Schule im Rahmen der Gebrauchsreiterei aus. Nach dem mexikanischen Krieg entwickelte sich einerseits der texanische "Cowboy-Stil", der in Europa in Form des Westernreitens bekannt ist, und andererseits der "Vaquero-Stil". Die Zahl der Vaqueros ist zwar beträchtlich gesunken, in Kalifornien, Oregon und Nevada gibt es sie aber noch.

Unter dem Einfluss von Tom Dorrance entwickelte sich auf der Basis dieses Stils eine aus der Sicht des Pferdes logische und natürliche Reitweise. Diese hat sich über ganz Amerika und schießlich auch in Europa verbreitet. Richard Thompson, der aus dem Westen der USA stammt und jetzt in Kanada lebt, war einer der ersten, die diese Methode nach Österreich brachten. 

Auf seiner ständigen Suche nach besserem "Horsemanship" lernte Richard Thompson unter anderem auch Desmond O`Brien von der Spanischen Hofreitschule in Wien kennen. Im Gespräch über die Ursprünge der klassischen Reitweise und des NH wurden die gemeinsamen Wurzeln erstmals deutlich.

Autor: : karin -- 18.10.2005 21:07:03


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